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KLIMASTIFTUNG SCHWEIZ

Seit 2013 leistet die Glarner Kantonalbank die Netto-Rückvergütung aus der CO2-Abgabe an die Klimastiftung Schweiz. Damit unterstützt sie schweizweit KMU in deren Geschäftsideen für den Klimaschutz.

Ein Solarfaltdach, dass sich bei sonnigem Wetter ausspannen lässt. Eine Dachschindel, die Sonnen- und Windenergie für den Haushalt erzeugt. Oder ein Nahrungszusatz für Kühe, der ihren Methan-Ausstoss reduziert. Das sind alles Projekte, die mithilfe von Fördergelder aus der Klimastiftung Schweiz realisiert werden konnten.

Finanzierung der Stiftung

Seit Januar 2008 verlangt das CO2-Gesetz eine Abgabe auf Brennstoffe. Ein Teil der Abgaben fliesst zurück an die Wirtschaft. Vor allem grosse Dienstleistungsunternehmen erhalten mehr zurück, als sie bezahlt haben. 27 dieser Dienstleistungsunternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein spenden ihre Netto-Rückvergütungen aus der CO2-Abgabe der gemeinsamen Stiftung, damit Klimaschutzprojekte von einheimischen KMU gefördert werden.

Jedes Jahr werden mehrere Millionen Franken für innovative Projekte im Bereich Klimaschutz eingesetzt. Die GLKB hat einen Sitz im Beirat der Klimastiftung und nimmt direkten Einfluss auf die Diskussion rund um die Vergabe der Fördergelder.

 

Antrag auf Fördergeld stellen

Plant Ihr KMU, Energie zu sparen oder entwickelt es klimafreundliche Produkte? Dann informieren Sie sich jetzt über einen Antrag auf Fördergeld unter klimastiftung.ch