Schutz vor betrügerischen E-Mails
Es sind vermehrt betrügerische E-Mails mit Anhang im Umlauf. Diese haben im Anhang ein schädliches Programm, welches beim Öffnen auf Ihrem PC installiert wird. Häufig wird die Absendererkennung einer E-Mail-Nachricht gefälscht. Diese Mails führen schädliche Software im Anhang mit sich.
Löschen Sie E-Mails unbekannter Herkunft im Zweifel sofort, ohne diese vorher zu öffnen. Seien Sie besonders vorsichtig bei E-Mails mit Anhängen. E-Mails sind in der Regel unverschlüsselt und können mitgelesen werden. Vermeiden Sie deshalb, persönliche Daten in einem E-Mail zu versenden. Teilen Sie auch vermeintlich seriösen Absendern nie persönliche Daten, etwa zu Ihrer Bankverbindung, per E-Mail mit.
Bei Fragen rufen Sie uns an: 0844 773 773
Checkliste "Sicheres e-Banking"
Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes MELANI
Schützen Sie Ihren Computer vor Viren
Unabhängig von unserem e-Banking sollten Sie auf Ihrem Computer ein Viren-Schutzprogramm installieren und regelmässig aktualisieren.
Vorbeugung gegen Trojanische Pferde
Laden Sie Programme nur von der Website des Herstellers oder von vertrauenswürdigen Anbietern herunter. Oft werden Programme von Hackern mit "Trojanern" versehen und auf einer bestimmten Website zum Download bereitgestellt. Öffnen Sie E-Mails und Beilagen wie z.B. exe-Dateien nur dann, wenn Sie den Absender kennen und solche E-Mails bzw. Beilagen erwarten.
Trojanische Pferde (kurz: Trojaner) sind Programme, die lokal auf einem Computer gespeichert werden. Diese Software spioniert den Computer auf persönliche Merkmale (Identifikationen, Passwörter, Kreditkartennummern) aus. Diese Informationen werden online an den Hacker zurückgesandt. Dieser hat danach die Möglichkeit, Ihre Daten zu missbrauchen.
Sicherheit: Verhaltensregeln zur Nutzung des e-Bankings
- Ändern Sie sofort nach Erhalt das Passwort (nirgends aufschreiben oder abspeichern).
- Wählen Sie ein Passwort, dass Sie leicht behalten können, aber von anderen nicht erraten werden kann (Buchstaben und/oder Zahlen; keine Namen, Telefonnummern, Geburtsdaten, etc.).
- Bewahren Sie die Liste mit den Passwortzusätzen an einem sicheren Ort auf.
- Bei ungewöhnlichen Fehlermeldungen nehmen Sie bitte sofort Kontakt mit unserer Service Line 0844 773 773 auf.
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Verbindung zur Bank
Verwenden Sie für das Login ausschliesslich die folgenden Internet-Adressen: http://www.glkb.ch oder https://inba-html.glkb.ch
Sollten Sie per E-Mail aufgefordert werden, sich über eine andere Adresse anzumelden, so folgen Sie dieser Anweisung auf keinen Fall und leiten Sie dieses E-Mail an unsere Service Line serviceline@glkb.ch weiter.
Damit sichergestellt ist, dass Sie mit der Glarner Kantonalbank kommunizieren, sollten Sie beim "ANMELDEN" das Zertifikat kontrollieren. Sie finden das Zertifikat durch Anklicken des gelben Schlosses. Überprüfen Sie, ob der Besitzer des Zertifikats "inba-html.glkb.ch" und der Aussteller "QuoVadis Global SSL ICA" ist.
Fingerprint:
34 20 ee 1e 6d 5e 17 c2 6c bb 21 16 e8 3d 01 0d 08 49 95 c0
Wenn Sie kein gelbes Schloss in der Statusleiste vorfinden, dann geben Sie auf keinen Fall Ihre Sicherheitsmerkmale ein. Sollten Sie bereits Ihre Sicherheitsmerkmale unter einer anderen Adresse eingegeben haben, dann ändern Sie SOFORT Ihr Passwort für das e-Banking der Glarner Kantonalbank.
Identifizierung
Die Glarner Kantonalbank bietet Ihnen grösstmögliche Sicherheit. Dafür sorgen beim Anmelden zum e-Banking drei Sicherheitsstufen:
- Vertragsnummer
- Persönliches Passwort
- Passwort-Zusatz (Sicherheitscodeliste oder SMS-Code)
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Durch diese drei Sicherheitsstufen sind Ihre Daten optimal vor Fremdzugriffen geschützt.
128-Bit-Verschlüsselung
Während der Übertragung sind Ihre Daten durch eine 128-Bit-Verschlüsselung geschützt. Die Verschlüsselung funktioniert automatisch. Sie benötigen somit keine zusätzliche Software für Ihren Computer.
Schutz vor Manipulationen
- Verwenden Sie aktuelle Sicherheitssoftware (Virenschutzprogramme).
- Nehmen Sie gleich zu Beginn einer Internetsession die Verbindung zum Internet-Banking auf.
- Rufen Sie während dem Arbeiten mit Internet-Banking keine anderen Internetseiten auf (am Ende der Internetsession abmelden).
- Verwenden Sie nur aktuelle Browser-Versionen und installieren Sie verfügbare Fehlerbehebungen (im Internet von den jeweiligen Browserherstellern erhältlich).
- Überprüfen Sie nach der Eingabe von Buchungen die pendenten Zahlungen, ob diese richtig eingegeben wurden (z.B. Betrag, Konto-Nr. etc.).
- Schalten Sie Warnungen und Meldungen nicht einfach aus und lesen Sie diese vor dem Bestätigen.
- Installieren Sie möglichst keine Programme aus nicht zuverlässiger Herkunft auf Ihrem PC (z.B. Spiele, Utilities etc., aus Internet herunter geladen, per E-Mail erhalten oder von einer Shareware-CD). Diese können Viren oder Trojanische Pferde enthalten, die möglicherweise erlauben, über das Internet in Ihren PC einzudringen und somit die Kontrolle zu übernehmen.
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Restrisiko
Bei Einhaltung der obigen Empfehlungen ist ein jederzeit verbleibendes Restrisiko äusserst gering.
Es besteht die Möglichkeit, dass jemand mit Hilfe eines Virus oder Trojanischen Pferdes in den PC eindringt, so dass die Vertraulichkeit der Daten nicht mehr gewährleistet ist. In einem solchen Fall kann im Prinzip alles, was auf dem Bildschirm erscheint, mit der Tastatur eingegeben wird oder sich in Dateien befindet, von einem Angreifer gelesen werden.
Ein aktives Eindringen in die Verbindung mit der Bank, ohne dass der Benutzer dies bemerkt, kann dagegen praktisch ausgeschlossen werden.
Fragen und Antworten zur Sicherheit